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Liegt eine Erkrankung oder Verletzung des Auges vor, ist schnelle Hilfe gefragt. In den meisten Fällen muss zunächst mit Hilfe der so genannten Fluoreszin-Probe geklärt werden, ob eine Verletzung der Hornhaut vorliegt. Dabei werden Augentropfen, welche einen speziellen Farbstoff enthalten, in das betroffene Auge gegeben – liegt eine Verletzung der Hornhaut vor, so färbt sich diese neon-grün an. Mit dem Ophthalmoskop werden anschließend die tieferliegenden Strukturen des Auges untersucht. Steht dann die genaue Diagnose fest, können viele Erkrankungen mit den entsprechenden Tropfen oder Salben behandelt werden.

In einigen Fällen sind jedoch auch Operationen oder weitere Maßnahmen unter Narkose notwendig; hierzu gehören beispielsweise folgende Eingriffe:

Tränenkanaldurchspülung ist der Tränennasengang, welcher normalerweise den Abfluss der Tränenflüssigkeit zur Nasenhöhle ermöglicht, nicht durchgängig, kann dieser unter lokaler Anästhesie gespült und so wieder gängig gemacht werden.

Lymphfollikelabschabung: Vor allem bei jungen Hunden tritt eine Sonderform der Bindehautentzündung, die so genannte Konjunktivitis follicularis auf. Dabei handelt es sich um eine Art Überreaktion der Lymphfollikel auf der Innenseite des 3. Augenlides. In extremen Fällen muss dieses Gewebe mittels einer Abschabung entfernt werden.

Hornhautauffrischung: Bei älteren Verletzung der Hornhaut ist eine Auffrischung mit anschließendem „Bindehautflap“ notwendig, damit die Verletzung gut abheilen kann.

Lidverletzung: Akute Verletzungen der Augenlider können mit entsprechend feinen Instrumenten genäht werden.

Tumorenentfernung: Bei Warzen oder kleineren Tumoren am Augenlid können diese ebenfalls chirurgisch unter Vollnarkose entfernt werden.

Entropium und Ektropium: Vor allem bei Hunderassen mit viel lockerem Hautgewebe (Doggen, Bernhardiner etc.) kommt es vor, dass die Augenlidspalte im Verhältnis zum Augapfel zu groß ist und dadurch aufklappt – oder aber sich nach innen einrollt. Dadurch kommt es zu einer ständigen Reizung der Hornhaut und der Bindehäute. Durch eine Operation kann diese Lidfehlstellung korrigiert werden.
 




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